Freitag, 15.08.2025 - Sonntag, 24.08.2025
Walserherbst Woche: Woche 1
Freitag, 15.08.2025
Eröffnungskonzert: Maria Superstar
➔ Musikalisch-literarisches Konzert
Mariä Himmelfahrt ist ein willkommener Anlass, den Walserherbst mit einer Hommage an Maria einzuläuten – die wohl berühmteste Frau der Christenheit, weiblicher Popstar und Ikone der römisch-katholischen Kirche.
Freitag, 15.08.2025
Festivaleröffnung mit Zéphyr Combo
➔ Festivaleröffnung und Musik
Der Walserherbst lädt herzlich zur Festivaleröffnung 2025 in Blons. Auf das musikalisch-literarischen Konzert „Maria Superstar" in der Pfarrkirche, folgen der feierliche Eröffnungsakt und Musik von der schwungvollen Zéphyr Combo aus der Schweiz.
Freitag, 15.08.2025
Stöbern & Staunen im Gemsle
➔ Flohmarkt, Fotofilm und Geselligkeit
Das Flohmarktlädele im Gemsle – 2022 vom Sozialausschuss Blons als „Brocki fürs Walsertal“ ins Leben gerufen – ist längst mehr als ein Ort für Dinge aus zweiter Hand.
Samstag, 16.08.2025
Vernissagenfahrt
➔ Mit dem Bus zu den Ausstellungen
Der Walserherbst lädt ein, gemeinsam unterwegs zu sein – mit dem Bus von Vernissage zu Vernissage. In Thüringerberg, Blons und St. Gerold zeigen siebzehn Künstler*innen ihre Arbeiten. Zwischen den Stationen bleibt Zeit für Begegnungen und Gespräche.
Samstag, 16.08.2025
Ein Waldstück zur Blauen Stunde (abends)
➔ Theaterperformance mit/von Gian Rupf, Nicole Knuth, Astrid Alexandre, Karin Streule
Eine Schauspielerin, ein Schauspieler, zwei Sängerinnen – ohne Bühne, ohne Technik, ohne Kunstlicht. Mitten im Wald beginnt ein Spiel aus Sprache und Klang: Worte tauchen auf, verschmelzen mit Gesang, durchdringen das Dickicht – und verschwinden. Figuren kommen, Geschichten wachsen, Nebel schwebt.
Sonntag, 17.08.2025
Ein Waldstück zur Blauen Stunde (morgens)
➔ Theaterperformance mit/von Gian Rupf, Nicole Knuth, Astrid Alexandre, Karin Streule
Eine Schauspielerin, ein Schauspieler, zwei Sängerinnen – ohne Bühne, ohne Technik, ohne Kunstlicht. Mitten im Wald beginnt ein Spiel aus Sprache und Klang: Worte tauchen auf, verschmelzen mit Gesang, durchdringen das Dickicht – und verschwinden. Figuren kommen, Geschichten wachsen, Nebel schwebt.
Sonntag, 17.08.2025
Klingende Kirche: Duo Campanula
➔ Giga, Örgeli & Jodel
Das „Duo Campanula“ – benannt nach der Glockenblume – verbindet ruhige, besinnliche Musik mit berührenden Klängen und mitreißender Tanzfreude.
Dienstag, 19.08.2025
Vernissage: Was schätzt du wert?
➔ Ausstellungseröffnung im biosphärenpark.haus anlässlich ¼ Jahrhundert Biosphärenpark Großes Walsertal
Die Frage „Was schätzt du wert?“ steht im Jubiläumsjahr des Biosphärenparks Großes Walsertal im Raum.
Mittwoch, 20.08.2025
Wort-Bild-Sprache (Faschina)
➔ Veranstaltungsreihe zu „Woörtr luagan — Bildr schwaätzn“, musikalisch begleitet von Sarah Siren (Harfe)
Mundartautorin Erika Hössli hat Teilnehmende ihrer Schreibwerkstatt dazu motiviert, Texte zu den Bild-Wort-Kompositionen „Woörtr luagan – Bildr schwaätzn“ zu verfassen. Die Autor*innen tragen diese Texte bei einer Lesung mit Musik vor.
Donnerstag, 21.08.2025
Aufg’spielt & Aufkocht: Janusz Prusinowski Kompania
➔ Musik & Kulinarik
Die „Janusz Prusinowski Kompania“ bringt die archaischen Rhythmen der Tänze Mazurka, Oberek und Kujawiak mit – gespielt mit der Energie eines Jazzensembles und der Rauheit alter Schalmeien. Dazu gibt’s herzhafte polnische Küche.
Freitag, 22.08.2025
Stöbern & Staunen im Gemsle
➔ Flohmarkt, Fotofilm und Geselligkeit
Das Flohmarktlädele im Gemsle – 2022 vom Sozialausschuss Blons als „Brocki fürs Walsertal“ ins Leben gerufen – ist längst mehr als ein Ort für Dinge aus zweiter Hand.
Samstag, 23.08.2025
Herkunft & Originalität
➔ Gespräch & Musik. Im Gespräch: Johannes Rauch & Dietmar Nigsch / Musik: Peter Rosmanith
Was macht uns zu dem, was wir sind? Welche Rolle spielt unsere Herkunft für unsere Persönlichkeit? Johannes Rauch, Kunst- und Psychotherapeut aus Feldkirch, und Festivalgründer Dietmar Nigsch sprechen über Prägungen, Haltungen und das Wirken als „Walser“ im Großen Walsertal.
Samstag, 23.08.2025
Lehmschlickerbad im Lutzschwefelbad
➔ Sinnliches Ritual aus Erde, Wasser und Feuer
Das Lutzschwefelbad an der tosenden Lutz wird zum Ort elementarer Erfahrung. Mit Feuer erhitzt und mit Lehm vermengt, verwandelt sich das warme Wasser in feinen Schlick – weich, umhüllend, lebendig.
Sonntag, 24.08.2025
Lehmschlickerbad im Lutzschwefelbad
➔ Sinnliches Ritual aus Erde, Wasser und Feuer
Das Lutzschwefelbad an der tosenden Lutz wird zum Ort elementarer Erfahrung. Mit Feuer erhitzt und mit Lehm vermengt, verwandelt sich das warme Wasser in feinen Schlick – weich, umhüllend, lebendig.
Sonntag, 24.08.2025
Klingende Kirche: Cello Night
➔ Lofoten Cello Duo feat. Die Erhart-Brüder
Ein musikalisches Fest zweier Musikduos, bei denen sich (fast) alles ums Cello dreht.
Sonntag, 24.08.2025
Radix Musikwerkstatt (24./25. – 28. August 2025)
➔ Workshop
Die „Radix Musikwerkstatt“ geht in ihre neunte Ausgabe. Vier Tage lang treffen sich Musikbegeisterte in der Propstei St. Gerold, um gemeinsam zu spielen, zu singen und zu tanzen – angeleitet von hochkarätigen, internationalen Referent*innen.
Sonntag, 17.08.2025
Theresia Bickel: Geformte Leere
➔ Keramik
Gefäße zählen zu den ältesten Formen des Gestaltens – sie nehmen auf, bewahren, umfassen. Ihre äußere Form entsteht im Zusammenspiel mit dem Inneren. In diesem Spannungsfeld bewegt sich die Arbeit von Theresia Bickel.
Samstag, 16.08.2025
Prättigauer Kunstschaffende (Präkuscha) im Adler
➔ Gruppenausstellung
Für kurze Zeit kehrt in den ehemaligen Gasthof Adler neues Leben ein: Acht Kunstschaffende aus dem walserischen Prättigau bespielen den leerstehenden Gasthof mit Malerei, Grafik, Skulptur, Papierschnitt und Druck.
Sonntag, 17.08.2025
GeSchichten in der Scheune Lehen
➔ Gruppenausstellung
Sechs Künstler*innen aus Vorarlberg und ein Künstlerkollektiv haben sich für die Ausstellung in der Scheune Lehen zusammengeschlossen. Gemeinsam gehen sie dem Thema „Schichten“ nach – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn: in Materialien, Motiven und persönlichen Erinnerungen.
Sonntag, 17.08.2025
Margot Geiger: Werkschau Faden & Farbe
➔ Puppen, Radierungen und Acrylbilder
Mit Anfang zwanzig nähte Margot Geiger ihre erste Puppe – für ein Kind, das kein Spielzeug hatte. Aus diesem Stoffwesen wurde eine Leidenschaft: Über drei Jahrzehnte lang entstanden Puppen in unterschiedlichster Größe und Gestalt, aus Wolle, Stoff und Spitzen.