Theresia Bickel: Geformte Leere

➔ Keramik 


Theresia Bickel (c) Anna Stemmer

16. August - 06. September 2025 / St. Gerold, Johannishof

Öffnungszeiten: Donnerstag - Sonntag, 15 - 19 Uhr

Gefäße zählen zu den ältesten Formen des Gestaltens – sie nehmen auf, bewahren, umfassen. Ihre äußere Form entsteht im Zusammenspiel mit dem Inneren. In diesem Spannungsfeld bewegt sich die Arbeit von Theresia Bickel.

Ihre Keramiken entstehen auf der Töpferscheibe oder in freier Aufbauweise – in Hohlform, Plattentechnik oder mit Gipsform. Die Formen sind reduziert, funktional und ruhig. Im Zentrum steht das Wesentliche – das, was bleibt, wenn alles Überflüssige weicht. Ein wichtiger Bezugspunkt ist die japanische Raku-Keramik: der experimentelle Brennprozess, die Unvorhersehbarkeit der Ergebnisse und die dahinterliegende Zen- Philosophie prägen Theresia Bickels Schaffen ebenso wie handwerkliche Präzision. Die Keramikerin lebt und arbeitet in St. Gerold. 

Bild: Theresia Bickel (c) Anna Stemmer

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Ihre Keramiken entstehen auf der Töpferscheibe oder in freier Aufbauweise – in Hohlform, Plattentechnik oder mit Gipsform. Die Formen sind reduziert, funktional und ruhig. Im Zentrum steht das Wesentliche – das, was bleibt, wenn alles Überflüssige weicht. Ein wichtiger Bezugspunkt ist die japanische Raku-Keramik: der experimentelle Brennprozess, die Unvorhersehbarkeit der Ergebnisse und die dahinterliegende Zen- Philosophie prägen Theresia Bickels Schaffen ebenso wie handwerkliche Präzision. Die Keramikerin lebt und arbeitet in St. Gerold. 

Bild: Theresia Bickel (c) Anna Stemmer