Michael Salvadori: Strichprobe

➔ Tuschezeichnungen 


Michael Salvadori (c) Patrick Wenth

16. August - 06. September 2025 / Blons, Musikraum

Öffnungszeiten: Donnerstag – Sonntag, 15 – 19 Uhr

Präzision, Geduld und Imagination – darauf baut Michael Salvadoris Arbeit. 1986 geboren fand er nach einer Tischlerlehre 2011 zur Kunst. Seither widmet er sich intensiv der Tuschezeichnung, insbesondere der Kreuzschraffur.

In akribischer Detailarbeit entstehen dichte, surreale Bildwelten. Das Spiel von Licht und Schatten, die filigranen Linien – all das fordert das Auge der Betrachtenden ebenso wie die Ausdauer des Künstlers: Manche Werke nehmen bis zu 200 Stunden in Anspruch, die 107 Meter lange Tuschezeichnung „360°“ sogar sechs Jahre. 

Mit seiner Ausstellung im Musikraum in Blons lädt er ein, die Grenzen zwischen Realität und Imagination neu auszuloten. Michael Salvadori lebt und arbeitet in Dornbirn.

Bild: Michael Salvadori (c) Patrick Wenth

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In akribischer Detailarbeit entstehen dichte, surreale Bildwelten. Das Spiel von Licht und Schatten, die filigranen Linien – all das fordert das Auge der Betrachtenden ebenso wie die Ausdauer des Künstlers: Manche Werke nehmen bis zu 200 Stunden in Anspruch, die 107 Meter lange Tuschezeichnung „360°“ sogar sechs Jahre. 

Mit seiner Ausstellung im Musikraum in Blons lädt er ein, die Grenzen zwischen Realität und Imagination neu auszuloten. Michael Salvadori lebt und arbeitet in Dornbirn.

Bild: Michael Salvadori (c) Patrick Wenth