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Kleaborar Bahnteifl





























SA 13.09 | 19.30
SONNTAG































FR 29.08. bis
SA 20.09.
LABOM/ RAGGAL

(LABOM = Rätoromanische Ortsbezeichnung bei Raggal)

 

 































DO 18.09.
FR 19.09.
SA 20.09.
Ort wird noch bekannt gegeben





























„Massliebchen & Gundermann“
Herbstliches Kulinarium mit Musik der Kleaborar Bahnteifl


Zum Abschluss der Alchemilla Kräuterkapelle warten Georg Türtscher und Susanne Türtscher (Kräuterpädagogin) mit kulinarischen Köstlichkeiten aus dem Großen Walsertal auf. In Vergessenheit geratene Wildkräuter, Geheimnisse aus dem Kräutergarten und bunte Blüten sind die Zutaten für ihr mehrgängiges Menü der besonderen Art. Massliebchen, das wild wachsende Gänseblümchen, und der Gundermann mit seinen violetten Blüten sind die Namensgeber des Abends, der ganz im Zeichen des bewussten Genießens steht. Vorzüglich!

Preis: EUR 40,00 pro Person (Essen inkl. Musik)

Tischreservierungen:
Hotel Gasthof KREUZ, Buchboden 1
Tel: 05554 5214
Mail: hotel.kreuz@aon.at
Homepage: www.hotel-kreuz.info

Die „Kleaborar Bahnteifl“ sind die stimmigen Begleiter zum kulinarischen Genuss im Gasthof Kreuz. Mit ausschließlich schrägen, lustigen und halblustigen Liedern garantieren die vier Musikanten aus Vorarlberg, die gerne als die musikalisch literarische Comedians bezeichnet werden, einen kurzweiligen Abend. Seien Sie gespannt!

Kleaborar Bahnteifl: Natter Jos, Natter Richard, Toneles Tone, Ulli Troy.


AO&
LEBEN UND STERBEN IN DEN BERGEN
VERSAMMLUNG & KULINARIK IM LABOM

30x24 Stunden
Ausgangspunkt einer dreißigtägigen VERSAMMLUNG im LABOM in RAGGAL ist das Palais Thurn &Taxis in Bregenz. Nach einer fünftägigen öffentlichen Wanderung von Bregenz nach Raggal, entsteht auf 1000 m Seehöhe, sanft eingebettet in die Hänge des Hohen Fraßen, ein temporärer Lebens- und Austauschraum.

Diese „Eremitage“ ist während des ganzen Walser Herbst 23x24 Stunden zugänglich und bietet:
• Bewirtung unter Verwendung von Zutaten mit starkem Ortsbezug
• Schutz vor Dunkelheit, Wind und Wetter
• Vorträge, Vorführungen und Konzerte von Gästen aus dem In- und Ausland (an den Wochenenden) Vorträge, Vorführungen und Konzerte von Gästen aus dem In- und Ausland

Vorläufiges Programm:
29./30./31. August GEOLOGIE/ BIOLOGIE
05./06./07. September LEBEN in den Bergen
12./13./14. September STERBEN in den Bergen
18./19./20. September SUMME

mit: AO&, Robert Jelinek, Yasmina Haddad, Florian Horwath, Frank Leder, Kassian und Ulrich Troyer, Philipp Quehenberger, D.D. Kern, Kurt Lussi, Wittigo Keller, Anja Weiberg, Attila Dincer, Renate Breuss, Mark Brownstein, Marina Hämmerle, Reinhard Uttenthaler, Dietmar Nigsch, Sieglinde Eberhart, Manfred Hellrigl, Bertram Meusburger, Markus Gohm, Zita Zech,...

LEBEN UND STERBEN IN DEN BERGEN ist eine Kooperation von AO& und dem Walser Herbst.

Weitere Partner: Büro für Zukunftsfragen und Vorarlberger Architekturinstitut

Mehr Info: www.aound.net

AO&essn
mit Philipp Furtenbach, Philipp Riccabona, Andrea Silmbroth und Thomas A.Wisser

Kochen
Ortsbezogene Kost
Differenziert und vielgängig

20 Sitzplätze pro Abend
110.-- Euro pro Person


Information/Anmeldung:
+43 (0)650 /63 72 142 (AO&) essn@aound.net
+43 (0)699 / 10 61 62 51 (Walserherbst Infoline)


Die Gruppe AO& rund um die Kochgenies und Lebensphilosophen Philipp Furtenbach und Philipp Riccabona erklärt das Walsertal zum Speisezimmer und Gesprächssalon: „Leben und Sterben in den Bergen“ heißt das Motto ihrer Eremitage in Raggal, wo Gäste bei Vorträgen, Diskussionen, Wanderungen sowie bei vorzüglichem Essen und Trinken aus lokalen Zutaten Geist und Sinne schärfen können.

„Verkocht wird nur das, was entweder selbst in der freien Natur gesammelt, gepflückt, gefunden oder erlegt wurde, oder was aus Betrieben stammt, die man persönlich kennt und weiß, wie sie arbeiten.
Das Resultat sind sehr tolle, überraschende und kreative Gerichte, die nicht zuletzt davon profitieren, dass Philipp Furtenbach zwei Jahre bei einem der interessantesten Köche in Berlin Kreuzberg arbeitete.
Die beiden Philipps gehen aber noch einen Schritt weiter, ein bisschen ins Druidische, Naturreligiöse: Zum Beispiel wurde bei der Eröffnung des Lokals im Winter 2006 eine feine Wurzelsuppe aufgesetzt, die seitdem immer nachgegossen und „verjüngt“ wurde, die „Information“ blieb also erhalten. Oder im Sommer, da übersiedelt das Lokal nämlich in die freie Natur, da wird dann direkt von der Wiese in den Topf oder auf dem heißen Stein gekocht. Sehr schräg, sehr gut und auf jeden Fall dazu geeignet, das eigene Verhältnis zu seiner Ernährung neu zu justieren.“

aus: Wien wie es isst… der beste Lokalführer Wiens, Ausgabe 2008